Top-Saiten mit mehr Spin-Potential
Du möchtest mehr Spin für dein Spiel? Du möchtest dem Ball mehr Rotation verleihen, um deinen Gegner weiter hinter die Grundlinie zu drängen und ihn somit Schlag für Schlag zu dominieren? Eine auf Spin ausgelegte Tennissaite kann für dich den Unterschied ausmachen.
Hier erfährst du, was das Spinpotential einer Saite ausmacht und welche Saiten den Unterschied machen könnnen.
Unsere Empfehlungen
Die beste Gesamtleistung
"Wenn es um Spin geht, gibt es wohl kaum etwas besseres als die RPM Blast Rough. Die raue Version der RPM Blast hat nicht nur einen der höchsten Spin-Werte in unserem Saitenlabor erzielt, sie ist zudem etwas weicher und armschonender als die Standardversion." - Troy, TW Testspieler
Der beste Gesamtwert
"Die Weiss Cannon Ultra Cable hat einen unglaublichen Biss. Ihre quadratische Form war für mich zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, doch nach ein paar Minuten habe ich mich an dieses spezielle Gefühl gewöhnt. Und aufgrund des geringen Powerpotentials kann man den Ball stets ohne Angst voll attackieren!" - Anthony, TWE Testspieler
Weiss CANNON Ultra Cable 1.23mm Tennissaite - 12m Set
Weiss CANNON Ultra Cable 1.23mm Tennissaite - 12m Set
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- Name des Herstellers: Weiss Cannon
- Adresse: Stuttgarter Str-.41, 73066 Uhingen, Germany
- Kontakt: www.weiss-cannon.de
"Ich hatte diese Saite eigentlich nur durch Zufall ausprobiert! Die Völkl Cyclone 1.25mm lieferte nicht nur einen beeindruckenden Spin, sie hielt auch sehr lange!" - Benjamin, TWE Testspieler
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- Name des Herstellers: VT.eu GmbH
- Adresse: Brunfeldstr. 4, 94327 Bogen, Deutschland
- Kontakt: voelkl-tennis@vb-tennis.com
...wie entsteht eigentlich Spin?
Was wir als Spinpotential bezeichnen, ist genau genommen das Verhältnis von diesen 2 Faktoren:
Der Saite-zu-Ball-Koeffizient (COEF1): Mit dieser Methode lässt sich berechnen, wie sehr eine Saite am Ball haftet. Dies hängt mit der Oberflächenstruktur, dem Material, der Beschichtung und mit der Form zusammen.
Der Saite-zu-Saite-Koeffizient (COEF2): Misst den Widerstand in Bezug auf das Verrutschen der Saite beim Ballkontakt.
Um es zu vereinfachen: das Spinpotential ist dann am besten, wenn du eine Saite hast, die aufgrund ihrer Beschaffenheit in der Lage ist, den Ball zu „greifen“ und bei der die Längs- und Quersaiten perfekt aufeinander gleiten können. Dieses Gleiten der Saite ist wohl der wichtigste Faktor. Wir bezeichnen dieses Phänomen des Zurückschnappens als „Snap-Back-Effekt“.
SNAP-BACK-EFFEKT:
Um mehr über unsere wissenschaftlichen Messungen und weitere Informationen über Tennissaiten zu erfahren, klicke auf unser Tennis Warehouse University Learning Center.

